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Safrananbau ist im niederösterreichischen Donauraum schon seit der Zeit um 1200 belegt und war noch bis Ende des 19. Jhdt. verbreitet. Der Safran aus Niederösterreich wurde lange Zeit aufgrund seiner hervorragenden Qualität und Reinheit in der botanischen und pharmazeutischen Literatur unter dem Namen Crocus Austriacus als der beste in Europa erhältliche Safran genannt. Niederösterreichischer Safran wurde in damaligen Schriften zu den "berühmten Specialitäten des Kronlandes" gezählt.


Erstmalig nach 100 Jahren baut der Ökologe Bernhard Kaar nun wieder Safran in der Region an und lässt somit die alte regionale Safran-tradition wieder aufleben. Auf Basis alter Schriften die die Zeit in einem Kloster überdauert haben und in intensiven Feldversuche ist es ihm gelungen an die damals in ganz Europa berühmte Qualität anzuknüpfen. Nun ist das Aroma der geernteten Wachauer Safran Krokusfäden wieder einzigartig. Im Moment liegt der Schwerpunkt in der Entwicklung von mit Wachauer Safran veredelten regionalen Produkten. In der Kulturführung wird die aus Texten aus dem 18. Jhdt. überlieferte regionale Anbauweise verfolgt, die verwendeten Safrankrokusse werden durchgehend seit 1993 in Österreich vermehrt. Die Safranproduktion ist biologisch und, als einziger Safran weltweit, auch bio- dynamisch (Demeter) zertifiziert.

Historisch belegte Region der Produktion: Niederösterreich, Gemeinden: Krems, Stein, Loosdorf, Maissau, Melk, Burgschleinitz, Ravelsbach.

Kontakt:
Bernhard Kaar
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