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Historisch belegte Region der Produktion: Ostösterreich, Raum Wien

KURZ: Die Riesen von Aspern sind eine sehr alte, großknollige und für Wien typische Radieschensorte. Die saftigen, dezent-scharfen Radieschen werden heute wieder vermehrt von Wiener Gärtnern kultiviert und sind nur vier bis fünf Wochen im März/April erhältlich.


Obwohl sie früher für Wien typisch waren, sind großknollige Radieschensorten heute im professionellen Anbau selten. Nur eine Sorte wird noch kultiviert: die Riesen von Aspern.
Das Alter der Sorte ist schwer exakt zu bestimmen - die Wiener Gärtner sprechen von etwa 100 Jahren. Erstmals angemeldet wurde sie 1939/40 in der Reichssortenliste, schon seit 1951 ist sie in der österreichischen Sortenliste eingetragen. Heute wird die Sorte Riesen von Aspern in der österreichischen Liste für Seltene landwirtschaftliche Kulturpflanzen des österreichischen Lebensministeriums geführt.

Die Riesen von Aspern werden aus den von den Gärtnern selbst selektierten und vermehrten Samen gezogen - im Erwerbsanbau heute eine wirkliche Seltenheit. Jedoch kann nur auf diese Weise die besondere Qualität der alten, gefährdeten Sorte gesichert werden.
Die Radieschensorte wächst sehr schnell und eignet sich daher als Zwischenkultur und für den frühen Freilandanbau. Trotz Knollendurchmesser von bis zu 6,0 cm bleibt das weiße Fleisch butterzart mit hoher Widerstandsfähigkeit gegen Pelzigkeit.

(Geschmackliche) Besonderheit
Im Geschmack punkten die knackigen und milden Riesen von Aspern durch Saftigkeit sowie dezente Schärfe.
Sie sind im März und April nur vier bis fünf Wochen im Jahr am Markt erhältlich und für Gemüseliebhaber eine echte Wiener Spezialität.


Kontakt:
LGV-Frischgemüse Wein. reg. Gen. m.b.H.
Haidestrasse 22, 1110 Wien
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www.lgv.at

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